Gesundheit & Evolution

Gesundung der Erde und ihrer Menschheit durch den nächsten EvolutionsSchritt des "GeldlosenWirtschaftens", das wir bereits im nahen sozialen Umkreis, in Rücksicht aufeinander, praktizieren:


Eine Idee, die zum Ideal werden kann, ist eine "Ich"-basierte GesundheitsStrategie für die Erde und die Menschheit:

in Anbetracht der zukünftigen finanziellen Krisen, des zunehmenden KlimaWandels und den WirtschaftsProblemen weltweit, schlage ich vor, folgendes Szenario durch zu denken/zu spielen , aus Einsicht durch "ICH"-Vernunft zur sozialen Evolution und nicht als seelische Revolution mit Gewalt:

"Nehmen Sie das Geld als Tauschmittel aus dem WirtschaftsKeislauf heraus und ersetzen Sie es durch das individuelle Potential jeder einzelnen Bürger*In eine Leistung zu erbringen in der GüterProduktion oder als DienstLeistung für die anderen Mitbürger*Innen.

Jede/r bietet persönlich an, was er kann/hat UND jede/r bekommt, was er individuell benötigt.

Das wird Alters unabhängig aktives Engagement und soziale Wirksamkeit nach den individuellen Möglichkeiten wecken können.

Dann stehen nicht die TauschObjekte (inkl. Geld) zwischen den WirtschaftsPartnerInnen im Mittelpunkt des Wirtschaftens, sondern das schöpferische Potential und die Fähigkeiten (inkl. individuelle Entwicklung) des Individuums für die Gemeinschaft/Gesellschaft (inkl. WeltGemeinschaft). Gemeinschaft entsteht dann durch die Gestaltung freier Individuen/ICHe in der ZusammenWirksamkeit und Synergie.

Das wäre eine wichtige Evolution von NaturTauschmitteln

hin zu Geld als TauschObjekt

hin zu schöpferischem Potential und EntwicklungsMöglichkeiten freier Menschen/ICHe.

Die Bedürfnisse würden sich gesund regulieren, unnötige WarenProduktionen, nur des Geldes wegen, gestoppt, unsere lebenswichtigen Ressourcen geschont und damit das WeltKlima, auch für unsere Nachkommen.

KinderArbeit um die eigene Familie finanziell am Leben zu erhalten, vor allem in den Wirtschaftsschwachen Staaten, wäre unnötig, da die überproduzierten Waren, vor allem der Wirtschaftsstarken Staaten, verteilt werden können, ohne finanzielle Aufwendungen (siehe unten), was ja oft als Gegenargument für Hilfe angeführt wird (...das können wir uns ja nicht leisten...).

Dadurch rückte der tatsächliche Bedarf in den Fokus, auch durch dezentrale, örtliche Assoziationen und OrganisationsStrukturen, sowie Verwaltungen in Delegationen, die Mithilfe der InternetVernetzungen und der KI (Künstlichen Intelligenz als Werkzeug/Hilfsmittel) noch besser entstehen und sehr effizient für alle Menschen arbeiten könnten.

In rollierenden Systemen und zeitlich befristet könnten alle Mitbürger*Innen grundlegende Dienste für die Gemeinschaft/Gesellschaft übernehmen, damit auch grundlegende und notwendige ArbeitsProzesse erlebt würden (auch zuhause kann jeder mal den Müll entsorgen). Das kann das soziale Verständnis für alle Abläufe unseres Lebens in der Gesellschaft stärken.

Praktisch können überproduzierte Waren, auch Nahrungsmittel, die oft wegen der PreisPolitik vernichtet werden, trotz Nutzbarkeit und Verzehrbarkeit, in LuftfrachtKorridoren von Nord nach Süd (von U.S.A. + Kanada nach Mittel-+SüdAmerika, von Europa nach Afrika, von Rußland + China nach SüdAsien) innerhalb von 8-12 Stunden transportiert und verteilt werden an Menschen, die diese dringend benötigen und die Not wenden...

Wichtig dabei ist meiner Ansicht:

Das freie Individuum/ICH der Gesellschaft ist dann das Zentrum des Wirtschaftens, in sozialer Gemeinschaft mit anderen Individuen = Leben gestalten von ICH zu ICH/von Mensch zu Mensch (ethischer Individualismus für eine moderne ethische WeltGesellschaft/für den "WELTETHOS"), und nicht die TauschWare der herkömmlichen Marktwirtschaft, die das Geld in den Vordergrund stellt, oder das Kollektiv des Kommunismus mit einer Planwirtschaft, die den kurzfristigen Veränderungen des Wirtschaftens und den Bedürfnissen des einzelnen Individuums/ICH nicht mehr gewachsen ist.

Allerdings müsste es ein globaler Akt des "Geldlosen Wirtschaftens" werden, wie wir es seit Jahrtausenden bis heute in Partnerschaften, Ehen, Familien mit Kindern und Freundschaften aus sozialer "NächstenLiebe" tun. Übrigens seit Jahrtausenden Religion übergreifend und damit zu tiefst menschlich.

Denn der Mensch braucht ca. 15-18 Jahre im sozialen Kontext einer Gemeinschaft, bis er selbständig sein eigenes Leben gestalten kann. Der Mensch ist also, trotz notwendigem, natürlichem, leiblichem Egoismus (durch die Antriebe und bewegenden Grundkräfte seiner leiblichen Organe/seiner leiblichen Natur) ein durch und durch soziales Wesen.

(Eine parallele "SchattenWirtschaft" mit Geld (beispielsweise für die AuslandsHandelsbeziehungen) wird sehr sicher nicht zielführend sein, da beide Arten des Wirtschaftens auf zu unterschiedlichen Voraussetzungen und Gesetzmäßigkeiten basieren.)

Das wird auch unserem Anspruch als globale "MenschheitsFamilie" (siehe StammBaum der Menschheit) mit unserer globalen Verantwortung für die "eine Erde" als unserem notwendigen LebensRaum gerecht, die sich gerade massiv und negativ wandelt durch unsere einseitigen WirtschaftsStrategien."

Bitte beachten Sie: zu Beginn dieser ZukunftsSchau steht...durch zu denken/zu spielen...es ist kein Zwang, kein Müssen und bitte keine Revolution !, da Gewalt GegenGewalt provoziert (= SeelenEbene)...

Denn die globale "MenschheitsFamilie", vor allem die Jüngeren Menschen, wird/werden sich dafür entscheiden können und danach handeln, damit diese möglichen Transformationen beginnen...

Ich bin nicht an einer Revolution interessiert, sondern an der sozialen Evolution und an den Einsichten freier Individuen ("Ich"-Vernunft), die Zukunft zusammen besser und menschlicher zu gestalten im Sinne einer gesünderen und idealeren Welt,

wirksam hier auf Erden für alle Lebewesen, Menschen, Tiere, Pflanzen, seltene Substanzen, etc....

Die Kultur ist die Schöpfung der Menschen, ein Teil dieser Kultur ist das Geld.

Die Natur ist die Schöpfung der Erde, ein Teil dieser Natur sind die Menschen.

Ist das Geld nicht kompatibel mit der Natur, können die Menschen diesen Teil der Kultur weiterentwickeln oder sterben lassen um ihre Kultur mit der Natur zu harmonisieren, zu gesunden und fördernd einzugliedern.

Damit kann die Natur der Erde reicher und wertvoller werden mit der Kultur der Menschen, die ein Teil von ihr sind, denn die Erde ist ein Ort der Begegnung und Evolution vieler unterschiedlicher Lebewesen.

„Gott hat die Armut (und das Geld) nicht erschaffen. Er erschuf nur uns.“ (Mutter Teresa in Kalkutta/Indien)

"Die Natur schenkt ihren Reichtum in Fülle, wenn die Menschen die Fürsorge für sie tragen." (Ralf Lerschmacher HP aus Rourkela/Indien)

Drama und Humoreske bilden die Würze des Lebens. Deswegen 3 besondere Sprüche zum "Geld":

"Ich lege mein Geld jetzt in Gehirn an. Das ist heutzutage seltener als Gold." – Unbekannt

"Geld ist das zweite Blut. Das erste Blut ist die Liebe." – Goethe

"Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?!" – Zitat wird Johann Nepomuk Nestroy zugeschrieben, stammt jedoch wahrscheinlicher von Marian Załucki (1970)